"Heuschnupfen" wird unterschätzt
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Allergien gehören in die Hand von Experten

Jeder zweite Allergiker in Deutschland weiß nichts von seiner Erkrankung. Oft werden die Symptome des altbekannten Heuschnupfens, wie Juck- und Niesreiz oder eine verstopfte Nase, mit denen eines normalen Schnupfens verwechselt. Das Problem: Der unbehandelte Heuschnupfen kann sich leicht zu einem allergischen Asthma entwickeln. Man spricht dann von einem "Etagenwechsel": Die allergische Reaktion tritt von den oberen in die unteren Atemwege. Wenn die Erkrankung länger unbehandelt bleibt, kann sie oft nicht mehr so erfolgreich therapiert werden.

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Reagieren Sie allergisch?

Auch wenn einschlägige Antiallergie-Produkte Ihnen kurzfristig helfen, sollten Sie Ihre Allergie von einem speziell ausgebildeten Lungenarzt (Pneumologen) grundsätzlich abklären lassen: Gerötete und juckende Augen, Schnupfen, Juck- und Niesreis, Husten, pfeifende oder fiepende Atemgeräusche sind nur einige Anzeichen für Allergien. Und auch das sollte bedacht werden: Nicht alle Allergien sind, wie Birken- oder Erlenpollen, pflanzlichen Ursprungs. Auch die Wohn- oder Arbeitsumgebung ist voll von lungenprovozierenden Stoffen (z.B. Lösemittel in Farben oder Spanplatten) auf die manch einer empfindlich reagiert. Gezielte Analyse und rechtzeitige Beratung des Arztes kann das Leben erleichtern und Folgeerkrankungen verhindern.

Ansprechpartner: Gordon Lueckel
Tel: 0221-130 560 60unsere Buchtipps

letztes Update: 25.06.2005
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