Anti-TNF-a-Therapie bei rheumatoider Arthritis D2E7 ist der erste rein humane anti-TNF-Antikörper zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA). Er ist gegen den Tumornekrosefaktor (TNF) gerichtet, ein Protein, das eine zentrale Rolle bei RA und anderen inflammatorischen Autoimmunkrankheiten spielt.
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Fibromyalgie Die Fibromyalgie ist eine häufige Erkrankung mit einer realistisch geschätzten Prävalenz von 3 %. In der Regel werden häufiger Frauen von dieser Schmerzerkrankung betroffen.
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Hintergrundinformation zur rheumatoiden Arthritis (RA) Rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronisch-inflammatorische, systemische Erkrankung, welche die Gelenke durch Erosion von Knochen und Knorpel schädigt und im Endstadium zu ihrer Zerstörung führt.
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Rheumatoide Arthritis Rheuma ist eine nach konventionellem Verständnis unheilbare Erkrankung. Medikamente wie Diclofenac (z.B. Voltaren®) oder Kortison unterdrücken die Symptome Schmerz und Entzündung. Dies kann auch manchmal notwendig sein, führt aber nicht zur Heilung.
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Arthritis und Muskelabbau: Protease-Hemmer als Arzneistoffe Arzneistoffe, die eiweißspaltende Enzyme bei ihrer Arbeit behindern, haben sich in der Vergangenheit schon mehrfach bewährt: Vor 20 Jahren stellten sie ein neues Konzept für die Therapie des Bluthochdrucks dar
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Autoimmunerkrankungen: Neue Bausteine im Gen-Puzzle Wissenschaftler der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) haben Gene identifiziert, die bei einer Fehlfunktion Autoimmunkrankheiten oder Allergien mit verursachen.
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AUTOIMMUNKRANKHEITEN NATUERLICH VERHINDERN Rheumatische Gelenkbeschwerden, insulinpflichtiger Diabetes und Schuppenflechte sind Beispiele fuer die grosse Zahl verschiedenster Autoimmunerkrankungen, bei denen der Koerper versehentlich eigenes Gewebe angreift
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Dem Rätsel Rheuma auf der Spur Entzündlich-rheumatische Systemerkrankungen gehören zur Gruppe der schweren Allgemeinkrankheiten, die sehr oft chronisch verlaufen und selten ausheilen. Allein im Jahre 1997 wurden in Deutschland 32.000 Neuerkrankungen registriert
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Der rheumatoiden Arthritis auf der Spur Entzuendete Gelenke durch schlecht erzogene Immunzellen? Rheumatische Erkrankungen der Gelenke belasten die Menschheit seit jeher. Weltweit sind etwa zwei bis fuenf Prozent der Bevoelkerung von diesen schwer heilbaren Leiden betroffen.
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Die Arzneipflanze des Jahres 2001 heißt Arnika Die Blüten der Arnika werden in der Medizin erfolgreich eingesetzt, zum Beispiel bei Prellungen oder rheumatischen Beschwerden. Doch diese Pflanze birgt vermutlich noch ein viel größeres Potenzial in sich.
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Ergebnisse der ersten randomisierten plazebokontrollierten Studie - Infliximab ist eine hocheffektive Therapieoption für Patienten mit Morbus Bechterew Eine vollständige Versteifung der Wirbelsäule als Zukunftsperspektive - das ist bisher die bittere Realität für jeden 5. Patienten mit einem M. Bechterew (Spondylitis ankylosans).
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Gefährliche Rheumamedikamente: Konventionelle Antirheumatika in Verruf - neue in Sicht? Nichtsteroidale Anti-rheumatica (NSAR)haben oft tödliche Nebenwirkungen, neue, magenschonendere Rheumamedikamente, so genannte COX 2 Hemmer, sind jetzt zugelassen. Rheumapatienten erhalten bei starken Schmerzen oft nichtsteroidale Anti-rheumatica (NSAR)
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Hannover: Erfolgreiches Tandem von Rheumatologie und Immunologie Vor einem Jahr nahm das Kompetenznetz Rheuma seine Arbeit auf. Es wird vom BMBF noch max. vier Jahre mit bis zu 5 Mio. Mark jährlich unterstützt. Ziel ist die verbesserte Versorgung von Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen
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Rheumakranke schlecht versorgt Rheumakranke in Deutschland sind medizinisch unterversorgt. Aktuelle Zahlen aus der bundesweiten Kerndokumentation, der Datenbasis der Arbeitsgemeinschaft der regionalen kooperativen Rheumazentren, zeigen erschreckende Defizite
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Rheumatoide Arthritis: Im Gelenk werden Immunzellen falsch erzogen Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche, immunologisch bedingte Erkrankung. Weltweit sind etwa fünf Prozent der Bevölkerung, insbesondere Frauen, von diesem schweren Gelenkleiden betroffen
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Tag der Rheumakranken: Gesundheit aus der Tiefsee gegen den Rheumaschmerz Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl, die Antioxidantien Vitamin C und E sowie das entzün-dungshemmende Spurenelement Zink reduzieren die Bildung von Entzündungsmediatoren bei Rheumatikern
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